Bericht über das Schlussessen und die Offizielle 13. Generalversammlung in der Kantine der Amag ind Schinznach Bad.

 

Auf unsere Einladung sind uns 60 Mitglieder und deren Partner gefolgt und haben einen kurzweiligen Abend verbracht.

Nach einem reichhaltigen Apero wurde zu Tisch gebeten. Diese Tafeln waren durch Andy Küng mit Oldies Goldenen Untertellern, Fabam Flaggen und Verkehrstafeln in Kleinstformat dekoriert.

Suppe, Salat und Schmorbraten mit breiten Nudeln und Broccoli mundeten allen sehr. Der dazu gereichte Weiss- und Rotwein wurden genossen.

Alljährlich findet am Schlussessen auch unsere GV statt.

Einleitend verlas ich die Entschuldigungen. Die von Willi Schmid möchte ich hervor heben. Aus gesundheitlichen Gründen war es ihm nicht möglich teilzunehmen. Wir wünschen Ihm von dieser Stelle die besten Genesungswünsche. Er freut sich auf Besuch.

Ich hatte als nächstes die Ehre über den Eintritt von Venerio Decian in die Leitung des FaBaM zu berichten. Selbstverständlich wurde er mit grossem Applaus per Akklamation gewählt.

Im Rückblick haben alle Ereignisse des ganzen Jahres ihren Platz und ihre Würdigung gefunden. Allen, die dabei waren, danke schön! les Absants sont toujour tors! Oder übersetzt: die Abwesenden sind selber Schuld.

Der Ausblick auf ein reichhaltiges Programm lässt uns bereits an die nächsten Fahrten denken. Einzig die Arbeit von Petrus wurde kritisch betrachtet. Geben wir ihm die Ehrenmitgliedschaft!

Dann informierte ich über das Vorhaben der Schaffung von Umweltzonen über den Verordnungsweg. Damit fallen sämtlichen Einsprachemöglichkeiten weg. Letztlich ein Behördenentscheid. Die Teilnahme an der Vernehmlassung mit klar ablehnender Haltung wurde von allen Anwesenden unterschrieben.

Der Bericht von Toni Schuler, dem Kassier war genau so gut wie in den letzten Jahren. Wie schon letztes Jahr will er sich Mühe geben, die Rappen nicht mehr zu spalten, und immer mal wieder einen Aperitif aus der Clubkasse zu spendieren. Gemäss den Revisorinnen hat Toni beste Arbeit geleistet und die Decharche wurde mit lautem Klatschen erteilt. Vergessen habe ich, ihn wieder wählen zu lassen, aber er machts weiter! Danke. So auch die beiden Revisorinnen, deren Arbeit auch verdankt wurde.

Der Jahresbeitrag wird belassen auf 40 Franken. Einstimmig geklatscht!

Der neue Mitgliederbestand liegt bei 148. Namentlich erwähnt wurde Camille Egger, der ein erfolgreicher Werber in Sachen Fabam ist und hoffentlich bleibt.

Dank: an alle Leitungsmitglieder,  Kurt und Rosmarie Kraushaar, den Revisorinnen, allen Sponsoren, die einzeln verlesen wurden und dem Küchen und Serviceteam der Amag.

Das obligate Lotto mit vielen schönen Preisen brachte Toni nach dem Dessert über die zwei Runden. Wir haben es genossen. Allen Danke und bis zum nächsten mal.

Christian Gschwind

 

 

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Schlussessen  und 13.Generalversammlung am 13.Nov. 2010