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Bericht Besichtigung Pantheon Basel vom 21. März 2009 Kaum waren die Einladungen unterwegs, schon trafen die ersten Anmeldungen ein. Bereits am 06. März - ! (Anmeldeschluss war der 15.) waren die 33 Plätze im wunderschönen Oldtimer-Bus ausgebucht. 9 weitere Teilnehmer mussten wahrscheinlich schweren Herzens sich selbständig nach Muttenz verschieben. Pünktlich, ja zum grossen Teil sogar überpünktlich trafen die Teilnehmer im Wildischachen in Brugg ein. Nach einer kurzen Begrüssung rief ich namentlich die Fahrgäste für den Oldi-Car auf. Dabei konnte ich beobachten, wie gerne doch alle hier mitgefahren wären. Bei schönstem Frühlingswetter ging die Fahrt los und zwar via Autobahn nach Muttenz. Dort erwarteten uns auch schon diejenigen, die nicht im Car mitfahrenkonnten und zudem stiessen dann noch 2 weitere Ormalinger-Mitglieder zu uns. Herr Axt vom Pantheon nahm uns in Empfang und begrüsste unsere Gästeschar. Er gab seiner Freude Ausdruck, erstmals einen Oldtimer-Club hier führen zu können. Eine stattliche Anzahl Teilnehmer schloss sich ihm an, andere bewegten sich frei im wirklich super tollen Museum und bestaunten die ausgestellten Fahrzeuge (Auto’s, Velo’s, Motorräder, usw.). Schlussendlich war zu vernehmen, wie sachkundig und sehr kompetent die Ausführungen von Herr Axt waren. Hier an dieser Stelle sei im recht herzlich gedankt für diese tolle Führung. Um zirka 1600 Uhr nahmen wir an den reservierten Tischen Platz und genehmigten einen Drink. Nur positive Eindrücke wurden ausgetauscht und natürlich bis zur Rückfahrt „gefachsimpelt“. Zum Abschluss des Besuches wurden einige Gruppenbilder vor dem Oldi-Car geschossen und auf gings „über Land“ zurück nach Brugg. Unser Chauffeur, Martin Gautschi von der Vögtlin-Meyer AG, Brugg, hatte so richtig den Plausch, mal wieder selber diesen Berna, 1967, zu pilotieren und auch er war vom Museum sehr begeistert. Für die tolle und doch recht anspruchsvolle Fahrt (Gänge, Halbgänge schalten ohne Synrochnisation, Motorbremse ziehen, Blinker stellen, usw.) recht herzlichen Dank, Martin. Seine Leistung haben wir dann mit einem FaBaM-T-Shirt verdankt. Und wieder ging ein toller FaBaM-Anlass zu Ende. Gerne habe ich diesen Ausflug organisiert und mich an der grossen Anzahl und der Begeisterung der Teilnehmer gefreut. Bis zum nächsten Anlass Euer Toni Schuler
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