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Freunde alten Blechs aller Marken |
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Teil 1 |
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Das Festessen |
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Die Ausstellung |
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Unsere Fahrzeuge |
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Auf– und Abbau |
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9.- 10.6.07 10 Jahresjubiläum Meine Eindrücke Das Ok hat aus vorgemeldeten Fahrzeugen eine Ausstellung in der Cabriohalle im Gartencenter Zulauf gestaltet: Unser Kreativdirektor hat dann neben Grünzeug noch Säulen mit Vitrinen und tollem Inhalt hinter Glas arrangiert. Welch eine Pracht! Unser Entscheid, einerseits die ältesten Wagen, andererseits jeweils nur ein Fahrzeug der gleichen Gruppe auszustellen, hat sich als richtig erwiesen. Die Exponate vermochten in Bezug auf Markenvielfalt, Zustand und Pflege der Fahrzeuge höchsten Ansprüchen zu genügen. Wahrlich ein rollendes Museum. Eine solche Ausstellung machen zu dürfen ist ein Privileg! Danke euch allen, die ihr mit euren edlen Gefährten diese Show erst ermöglicht habt. Nach den Vorbereitungen am Freitag Abend haben wir die Ausstellung am Samstag morgen um 9 Uhr eröffnet. Reger Besucherandrang, teils ebenso mit Raritäten angefahren erfreuten sich mit uns. Der Besucherstrom hielt uns bis gegen 18 Uhr auf Trab. Am eigentlichen Festakt mit dem Galadiner am Samstag Abend, dem Referat von Thomas Lüpold, einer fätzigen musikalischen Begleitung und einem Quartett, welche uns mit deftigen Sprüchen unterhielten, haben wir die köstliche Küche von Herr Meier genossen. Die Ehrung meiner Person als Vorsitzender durch Toni Schuler, den OK-Präsidenten, traf mich völlig unvorbereitet. Nur ein paar der Worte, die ich den Teilnehmern zurief: Nur zusammen kann ein derartiger Anlass organisiert werden und funktionieren. Dafür danke ich allen. Ich selbst bin ein kleines Steinchen in einem Mosaik, welches eben alle anderen Steinchen auch braucht um etwas darzustellen. Halten wir den Grundgedanken aufrecht: Freude an der Sache pflegen! Am Sonntag erneuter Besucheraufmarsch ab 10 Uhr morgens. Andrea (Gattin), Sabrina (Tochter) und Ruth (Freundin von Sabrina) haben den Aperitif serviert, den meine Familie gesponsert hat. Bei Benzingesprächen wurden Partybrote, Schinkengipfeli gegessen und Champus oder Weisswein, Mineralwasser oder Orangensaft getrunken. Dass auch das schönste Fest einmal enden muss, ist uns allen klar. Innerhalb von zwei Stunden haben wir die ganze Halle geleert und aufgeräumt, die Beleuchtung wieder demontiert, die Tische und Stühle zum Abtransport gestapelt. Einmal mehr haben alle Anwesende mit angepackt. Es tolls Fäscht bliibt eim immer in Erinnerig Christian
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Aus der Sicht des Ok-Präsidenten In nur 9 Sitzungen (erstmals im April 2005) hat das OK einen Anlass auf "die Beine" gestellt, der sich sicher sehen lassen konnte. Mit Freude und Stolz dürfen wir heute auf einen in allen Teilen sehr gelungenen Anlass zurückschauen; der enorme Aufwand hat sich gelohnt und die Rückmeldungen waren entsprechend nur positiv. Der Jubiläumsabend als solcher war ebenfalls ein voller Erfolg; Mitglieder, die sich normalerweise frühzeitig auf den Heimweg machen, blieben bis Mitternacht (und teils darüber hinaus) sitzen und genossen den Abend. So war auch unser Gastreferent, Thomas Lüpold, in jeder Beziehung des Lobes voll. Die OK-Mitglieder und all die Helferinnen und Helfer haben enormes geleistet. Die Ausstellung stand rechtzeitig parat und das Ab- und Ausräumen am Sonntagabend war mustergültig. Nur dank solch tollem und uneigennützigem Einsatz von Mitgliedern ist ein derartiger Event überhaupt möglich. Zum Schluss und im Rückblick bleibt mir als ehrenvolle Pflicht, all denen zu danken, die sich hier so toll eingesetzt haben; also meiner Kollegin und meinen Kollegen im OK sowie all den vielen Helferinnen und Helfer; vielen, vielen herzlichen Dank. Toni Schuler, OK-Präsident
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